expertenmeinung

Für kranke Kinder, besonders die chronisch Kranken, wird das Krankenhaus oft für mehr oder weniger lange Zeit ein Ort, an den sie für Behandlungen und Untersuchungen immer wieder zurückkommen müssen und damit zu einem Teil ihres Lebensbereiches. Hier haben sie häufig auch schmerzhafte und unangenehme Prozeduren über sich ergehen zu lassen, dazu kommt das Fehlen jeglicher Normalität. Dabei wünschen sich gerade Kinder nichts mehr als Normalität, wie zum Beispiel Spielen, Essen, Trinken, Atmen, Schmusen, Schlafen und auch das Lachen.

Kinder lachen gern und viel!

Lachen ist eine menschliche Verhaltensweise, dem Schicksal die Grenzen zu zeigen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Dabei helfen Aktivitäten wie Spiel und Spaß, Malen und Singen, selber lesen und vorgelesen bekommen. Klinik – Clowns, Maltherapie, Musiktherapie, Spieltherapie, das sind alles Aktivitäten, die positive Energie freisetzen und die medizinischen und pflegerischen Maßnahmen unterstützen. Und das hilft Heilen!

Wir sehen heute diese Aktivitäten als Teile eines ganzheitlichen Therapieansatzes. Der kranke Mensch steht dabei als Ganzes im Zentrum und nicht isoliert die Krankheit oder das Krankheitssymptom. Über „janz-besondere-hilfe“ helfen Sie mit, genau das zu unterstützen!

Prof. Dr. Gerhard Gaedicke
Charité Universitätsmedizin Berlin

 

Diese Website verwendet Cookies, um die bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.